Hydrostatic HogIn dieser Form ist das mal etwas wirklich neues. Ein dreizylindriger wassergekühlter Kubota-Diesel hängt im Eigenbau-Rahmen und treibt hydrostatisch ein Hinterrad an. Jeff Parker wohnt in Minnesota, und dann darf er sein Motorrad wohl auch auf Neudeutsch "Hydrostatic Hog" nennen. Einige Fahrwerksteile stammen von einer 1200er Suzuki Bandit, hinten dreht sich eine 16" Autofelge mit einem eigentlich viel zu breiten 240er Schlappen drauf. Aber so macht man das wohl auf der anderen Seite vom Teich. Die hydrostatische Antriebslösung finde ich jedoch sehr interessant, auch wenn dabei rein theoretisch gesehen die Verluste eigentlich zu groß sind. So dramatisch scheint das in der Praxis mal wieder alles nicht zu sein. Denn Endgeschwindigkeit und Verbrauch müssen sich offensichtlich dem hohen Gewicht der Maschine beugen, aber viel mehr auch nicht.Auf streetfire.net gibt es ein Video der fahrenden Maschine zu sehen.
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